Stepladders & Demon Traps macht Sie zu einem durchdachten, selbstbewussten Schöpfer Ihrer eigenen Magie."Das ist das Beste, was ich dieses Jahr gelesen habe."- Mark ElsdonWarum bitten Zauberkünstler das Publikum, „Stopp“ zu sagen, statt „Freeze“ oder „Halt“? Warum tun sie so, als ob ein Trick misslingt? Warum gibt es in einer Routine überhaupt einen magischen Effekt?
Stepladders & Demon Traps plädiert für Zielstrebigkeit bei der Entwicklung einer Zauberroutine. Es werden zahllose Entscheidungen getroffen, doch nicht immer bewusst. Nicolaj Christensen erinnert uns daran, eine kreative Vision zu definieren und aktiv die passendsten Ideen zu wählen und zu erforschen. Kurz gesagt: Die Form folgt der Funktion.
Anhand von sieben Routinen (Close-up und Stand-up, mit und ohne Spielkarten) bietet Nicolaj eine Fallstudie zu den unterschiedlichen Entscheidungen, die er getroffen hat, um die Elemente jeder Routine mit ihrer jeweiligen Vision in Einklang zu bringen. Ziel ist es, den Kern jeder Idee zu unterstützen und überflüssiges zu beseitigen.
Fünf Essays behandeln den bewussten kreativen Prozess allgemein:
- Eine Zusammenfassung der Routinen als Teil einer größeren Vision.
- Eine Erinnerung daran, dass Veränderungen nie isoliert vorgenommen werden können.
- Eine Analyse des Brainstormings als analytisches Werkzeug.
- Eine hilfreiche Unterscheidung zwischen Thema und Prämisse.
- Eine Diskussion über die Arten von Inhalten, die im Bereich der Zauberkunst üblich sind. Nicolaj schlägt vor, dass ein Zaubertrick, der die Bedeutungsebenen von Magie-als-Magie nicht berücksichtigt, im Kern an sich selbst vorbeigehen könnte.
Wenn Sie eher analytisch vorgehen, werden Sie die Botschaft von
Stepladders & Demon Traps genießen. Aber auch wenn Sie primär auf Ihr Bauchgefühl vertrauen, werden Sie es lieben – weil es Ihnen neue Werkzeuge an die Hand gibt, um kreativ zu werden.
218 Seiten, 57 handgezeichnete Illustrationen